Je höher die Säurebildung, desto früher die Muskelerschöpfung.
Die Entstehung von Ketonkörpern und die Milchsäurebildung überschreiten die körpereignen Puffersubstanzen. Zu den Puffersubstanzen gehören vor allem die Plasmaproteine, Hämoglobin und Hydrogencarbonat. Das hat einen erhöhten Muskelproteinverlust und eine verlängerte Erholungsphase zur Folge.